Fälle

VIP Medienfonds: Prozesse gegen die Commerzbank führen zum Erfolg

30.10.2008 - In den vergangenen Monaten machten immer mehr Anleger der VIP Medienfonds 3 und 4 erfolgreich Schadensersatzansprüche gegen die Commerzbank geltend. Nachdem zunächst das Landgericht München die Commerzbank in zahlreichen Fällen wegen fehlerhafter Anlageberatung verurteilte, ist nun ein bundesweiter Trend erkennbar. So gaben auch das Landgericht Hannover am 07.05.2008, das Landgericht Essen am 28.08.2008 und zuletzt das Landgericht Frankfurt am Main am 22.10.2008 klagenden Anlegern Recht.

Die Commerzbank muss sich regelmäßig vorwerfen lassen, dass sie die Beteiligungen an den VIP Medienfonds 3 und 4 als Garantiefonds verkaufte und das steuerliche Konzept der Beteiligung als sicher darstellte. Hinzu kommt, dass die Gerichte zunehmend eine Pflichtverletzung der Bank darin begründet sehen, dass sie die Anleger nicht über die ihr versprochenen Rückvergütungen für den Verkauf der Beteiligungen informierte.

Vor dem Hintergrund der positiven Gerichtsentscheidungen in den vergangenen Monaten und der zum Jahresende drohenden Verjährung von Schadensersatzansprüchen wegen fehlerhafter Beratung empfehlen wir Anlegern der VIP Medienfonds 3 und 4, die ihre Beteiligungen auf Empfehlung der Commerzbank erworben haben, zeitnah die Erfolgsaussichten von Ansprüchen gegen die Bank überprüfen zu lassen.

Unsere Kanzlei betreut ca. 250 VIP-Anleger überwiegend aus dem süd- und südwestdeutschen Raum. Hierdurch ergeben sich immer wieder Erfolg versprechende Synergieeffekte. Unsere Strategie besteht darin, zunächst auf außergerichtlichem Wege eine vernünftige Lösung zu finden. Nur wenn dies nicht gelingt und wenn hinreichende Erfolgsaussichten bestehen, befürworten wir den Klageweg.

Ansprechpartner: Rechtsanwalt Wolf von Buttlar